13.09.19

Es geht auf die Pirsch

Da wir zu Hause vor lauter Radfahrern keinen Platz mehr für uns haben, sind wir wieder mit dem Auto in den Wald gefahren. Aber diesmal haben wir einen andren Waldweg genommen.

Und was soll ich sagen, wir haben eine Wiese zum Mäusebuddeln gefunden. Mensch, ist das hier Klasse. Wald und Mäusewiese nebeneinander. 

Voll happy.

06.09.19

Meine neue Schnüffelwiese

Wir, also ich und der Axel, haben eine neue Spiel- Buddel- und Schnüffelwiese gefunden. Ganz nah an der Elbe und mit vielen Mäusen. Ich zeig sie euch mal..



.. ist schon cool hier. Demnächst zeige ich euch mehr.

24.07.19

Wir suchen immer neue Strand- und Buddelwiesen

Hier haben wir noch was auf dem Weg nach Damnatz gefunden. Auch voll super. Müssen wir uns unbedingt für nächstes Jahr merken:



Da muss man zwar etwas fahren und laufen, aber im Sommer mit dem Cabrio ist das absolut toll.

29.06.19

Also früher hat das gepasst

Also irgendwie ist dieses Sofa geschrumpft. Früher hatte da immer drunter gelegen:



Bestimmt ist der Papa so fett geworden, dass das Sofa einfach platt ist. Menno.. das ging sonst immer.. ähhmm.. da sitzt eigentlich doch immer die Mama drauf. Trotzdem platt. Hmm..

15.06.19

Mein Schwimmlehrgang auf der Lieblingssommerinsel

Ja Quatsch.. schwimmen konnte ich schon immer. Nur getraut hatte ich mich nie. Aber jetzt schaut mal hier:



Die lange Leine ist übrigens nicht weil ich schiss hatte. Die hatten die nur dranne gemacht weil da voll viel Strömung inne Elbe war. Nicht, dass ihr das jetzt falsch versteht. Meine Leute passen halt gut auf mich auf.

18.08.17

Der Tag meiner Ankunft in Deutschland

Man Leute.. war ich nervös. Zuerst saß ich einen dreiviertel Tag in dem Transporter der mich von Rumänien nach Deutschland brachte. Ich hatte ja null Plan, was überhaupt los war. Dann haben wir immer wieder mal angehalten wo ein Kollege ausgestiegen ist. Bei jedem Halt dachte ich, dass ich nun dranne bin.

Aber ich wusste ganz lange warten. War fast die Letzte die Aussteigen durfte. Auf einer Raststätte in der Nähe von Hamburg. Und da habe dann erst meine neuen Leute kennengelernt.


Ich könnte nur kurz Pipi machen und dann haben die mich mit in ihr Auto genommen. Ich habe mir die ganze Zeit Daumen gewünscht, die ich drücken konnte. Hoffentlich war das, was da mit mir passierte, alles richtig, dachte ich mir. Aber die neuen Leute waren voll nett. Die neue Mama hatte mich auf dem Schoss während der neue Papa ganz ganz schnell nach dem neuen zu Hause gefahren ist. Bestimmt 380 Sachen hatten wir drauf. So schnell war ich noch nie unterwegs. Und trotzdem hat das sich das noch ganz lange angefühlt, bis wir dann endlich da waren. Die neue Mama hat mich die ganze Zeit gestreichelt. Das kannte ich auch noch gar nicht. In der Unterkunft, wo ich vorher war, hatten die nie so viel Zeit für mich. Da habe ich immer mit den anderen Tieren gespielt.

Auch der neue Papa hat mich gestreichelt. Der ist dabei mit einer Hand gefahren. Echt Leute.., voll schnell und dann mit einer Hand. Nur damit er mich kurz schreicheln konnte weil so nervös war. Dann führen wir plötzlich langsamer. Und ganze viele Kurven. Mal rechts rum dann links rum dann wieder rechts, links, rechts, links, noch mal links, rechts.. puhh.. ich hatte ja sowieso schon die Orientierung verloren. Da war ja auch keine Wiese oder ein Baum, an dem ich mal ein paar Tropfen Pischi zur Orientierung hinmachen konnte.


Ich hab' mir immer nur gedacht "hoffentlich geht das alles gut. Nicht das ich den ganzen Weg hinterher zu Fuß wieder zurücklaufen muss". Das hätte ich ja alles nie wieder gefunden. Puhh.., was war ich nervös. Aber dann hielten wir plötzlich an. Der neue Papa machte das Auto (heute weiß ich, was ein Auto ist) aus und wir stiegen alle zusammen aus. Jetzt merkte auch, dass ich voll aufs Klo musste. Eigentlich hätte ich schon lange gemusst. Groß. Also Kacka. Ein bisschen was war mir davon rausgerutscht. War aber nicht schlimm. Die neue Mama und ich sind dann erstmal duschen gegangen. Da war der ganze Dreck dann weg.


Am späten Nachmittag saßen wir alle zusammen auf dem Balkon. Da konnte ich gut zur Ruhe kommen. Der Papa hatte mich dann die ganze Zeit gestreichelt. Da wusste ich, dass wohl alles in Ordnung war. Jetzt brauchte ich auch keine Daumen mehr.